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Unsere FAM sagt Hallo!

der andere weinhandel für münchen

walter & sohn wurde 2005 von Guido Walter gegründet. Nach dem Abschluss des Philosophiestudiums und der Geburt seines Sohnes entschied sich der gelernte Hotelfachmann, nicht nur metaphysisch, sondern auch real etwas auf die Beine zu stellen. Er widmete sich einem neuen unerschöpflichen Phänomen: dem Wein.

Noch ein Weinhändler für München? riefen die Skeptiker. Mit dem Schwerpunkt auf deutschen Weinen hatten wir dem Münchner Weinmarkt etwas hinzuzufügen. Und so lief es von Anfang an ziemlich gut. Heute umfasst das Sortiment Weine aus ganz Europa, aber ein Gespür für Räume, die es zu füllen gilt, zeichnet uns weiterhin aus. Wir wollen unentbehrlich sein. Wozu braucht es uns sonst?

So wie die deutschen Weine Gesellschaft bekamen, wuchs auch unser Team zu einem bunten Haufen von Weinfreaks an. Für jeden einzelnen von uns ist Wein Genussmittel und Kulturgut in einem. Das schätzten bislang vor allem Gastronomen. Immer häufiger stecken wir mit unserer Leidenschaft aber auch Privatkunden an. Das Ladengeschäft im Münchner Osten hat sich zu einem ungezwungenen Ort für alle Weininteressierten entwickelt. Wir öffnen an fünf Tagen die Woche allen Neugierigen unsere Türen und sind mit Veranstaltungen regelmäßig auch andernorts in München zu finden.

walter & sohn ist in München zu Hause wie der Bäcker ums Eck. Wir sind ein Teil dieser Stadt, deren Gesellschaft und Kultur wir unterstützen und mitgestalten.

Produkte

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AGB's Impressum Widerrufsbelehrung

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Allgemeine Geschäftsbedingungen
§ 1 Allgemeines/Geltungsbereich
1) Unsere Verkaufsbedingungen gelten ausschließlich. Entgegenstehende oder von unseren Verkaufsbedingungen abweichende Bedingungen des Kunden erkennen wir nicht an, es sei denn, wir haben zuvor ausdrücklich schriftlich ihrer Geltung zugestimmt. Unsere Verkaufsbedingungen gelten auch dann, wenn wir in Kenntnis entgegenstehender oder von unseren Verkaufsbedingungen abweichender Bedingungen des Kunden die Lieferung an den Kunden vorbehaltlos ausführen.
2) Alle Vereinbarungen, die zwischen uns und dem Kunden zwecks Ausführung des auf der Vorderseite bestätigten Auftrages getroffen werden, sind in der Auftragsbestätigung schriftlich niedergelegt.
3) Unsere Verkaufsbedingungen gelten nur gegenüber Unternehmern, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich rechtlichem Sondervermögen im Sinne von § 310 Abs. 1 Satz 1 BGB.
§ 2 Angebot/Angebotsunterlagen
Ist die Bestellung als Angebot gemäß § 145 BGB zu qualifizieren, so können wir dieses innerhalb von zwei Wochen annehmen. An Abbildungen, Kalkulationen und sonstigen Unterlagen behalten wir uns Eigentums- und Urheberrechte vor. Dies gilt auch für solche schriftlichen Unterlagen, die als vertraulich bezeichnet sind. Vor ihrer Weitergabe an Dritte bedarf der Kunde unserer ausdrücklichen schriftlichen Zustimmung.
§ 3 Preise/Zahlungsbedingungen
1) Sofern sich aus der Auftragsbestätigung nichts Abweichendes ergibt, gelten unsere Preise „ab Lager“, inklusive Verpackung. Etwaige Verpackungskosten werden gesondert ausgewiesen. Ab einem Bestellwert von netto € 250 übernehmen wir die Versandkosten innerhalb des Stadtgebiets München, ab einem Bestellwert von netto € 350 übernehmen wir die Versandkosten Festland Bundesrepublik Deutschland.
2) Die gesetzliche Umsatzsteuer ist nicht in unseren Preisen eingeschlossen. Diese wird in gesetzlicher Höhe am Tag der Rechnungstellung in der Rechnung gesondert ausgewiesen.
3) Der Abzug von Skonto bedarf besonderer schriftlicher Vereinbarung.
4) Sofern sich aus der Auftragsbestätigung nichts anderes ergibt, ist der Kaufpreis vollständig innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum auf das in der Rechnung ausgewiesene Konto zu bezahlen.
5) Aufrechnungsrechte stehen dem Kunden nur dann zu, wenn seine Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt, unbestritten oder von uns anerkannt sind. Außerdem ist er zur Ausübung eines Zurückbehaltungsrechts nur insoweit befugt, als sein Gegenanspruch auf dem gleichen Vertragsverhältnis beruht.
6) Wir behalten uns das Recht vor, unsere Preise entsprechend zu ändern, wenn nach Abschluss des Vertrags Kostenerhöhungen, insbesondere aufgrund von nach Vertragsabschluss eingetretener wesentlicher Erhöhung der Einkaufspreise eintreten. In gleicher Weise verpflichten wir uns, bei Kostensenkungen zu verfahren. Sowohl Kostensenkungen als auch Kostenerhöhungen werden wir, sobald und soweit sie eingetreten sind, dem Kunden auf dessen Verlangen nachweisen.
§ 4 Eigentumsvorbehalt
Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung im Eigentum von Walter & Sohn Weinhandlungen GmbH.
§ 5 Gefahrenübergang/Verpackungskosten
1) Sofern sich aus der Auftragsbestätigung nichts anderes ergibt, ist die Lieferung „ab Lager“ vereinbart. Die Gefahr des zufälligen Untergangs oder der Verschlechterung der Kaufsache geht mit dem Zeitpunkt der Verladung der Ware in das Transportfahrzeug über.
2) Sofern der Kunde es wünscht, werden wir die Lieferung durch eine Transportversicherung eindecken. Die insoweit anfallenden Kosten trägt der Kunde.
3) Für die Rücknahme von Verpackungen gelten gesonderte Vereinbarungen bzw. in Ermangelung solcher die gesetzlichen Bestimmungen.
§ 6 Kork-Reklamation
Korkreklamationen werden bei Rücksendung bearbeitet.
§ 7 Mängelhaftung
1) Der Kunde ist nach seiner Wahl zur Nacherfüllung in Form einer Mangelbeseitigung oder zur Lieferung einer neuen mangelfreien Sache berechtigt. Im Fall der Mangelbeseitigung oder der Ersatzlieferung sind wir verpflichtet, alle zum Zweck der Nacherfüllung erforderlichen Aufwendungen insbesondere Transportwege, Arbeits- und Materialkosten zu tragen, soweit sich diese nicht dadurch erhöhen, dass die Kaufsache an einen anderen Ort als dem Erfüllungsort verbracht wurde.
2) Schlägt die Nacherfüllung fehl, so ist der Kunde nach seiner Wahl berechtigt, Rücktritt oder Minderung zu verlangen.
3) Wir haften nach den gesetzlichen Bestimmungen, sofern der Kunde Schadensersatzansprüche geltend macht, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, einschließlich Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit unserer Vertreter oder Erfüllungsgehilfen, beruhen. Soweit uns keine vorsätzliche Vertragsverletzung angelastet wird, ist die Schadensersatzhaftung auf den vorhersehbaren typischerweise eintretenden Schaden begrenzt.
4) Wir haften nach den gesetzlichen Bestimmungen, sofern wir schuldhaft eine wesentliche Vertragspflicht verletzen. Auch in diesem Fall ist dabei Schadensersatzhaftung auf den vorhersehbaren typischerweise eintretenden Schaden begrenzt. Eine wesentliche Vertragspflicht liegt dann vor, wenn sich die Pflichtverletzung auf eine Pflicht bezieht, welche für den Vertrag derart wesentlich ist, dass sie dessen Durchführung erst ermöglicht und auf deren Erfüllung der Kunde vertraut hat und vertrauen durfte.
5) Die Haftung wegen schuldhafter Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bleibt unberührt.
6) Dies gilt auch für die zwingende Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz.
7) Sofern nicht vorstehend etwas Abweichendes geregelt ist, ist die Haftung ausgeschlossen.
8) Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche beträgt 12 Monate, gerechnet ab Gefahrenübergang.
9) Verjährungsfrist ist Falle eines Lieferregresses nach den § 478, 479 BGB bleibt unberührt. Sie beträgt fünf Jahre gerechnet ab Lieferung der mangelhaften Sache.
§ 8 Gesamthaftung
1) Eine weitergehende Haftung auf Schadensersatz als in § 7 vorgesehen, ist – ohne Rücksicht auf die Rechtssituation des geltend gemachten Anspruchs – ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für Schadensersatzansprüche aus Verschulden bei Vertragsabschluss, wegen sonstiger Pflichtverletzung oder wegen deliktischer Ansprüche auf Ersatz von Sachschäden gemäß § 823 BGB.
2) Die Begrenzung nach Abs. 1 gilt auch soweit der Kunde anstelle eines Anspruchs auf Ersatz des Schadens, statt der Leistung Ersatz nutzloser Aufwendung verlangt.
3) Soweit die Schadensersatzhaftung uns gegenüber ausgeschlossen und eingeschränkt ist, gilt dies auch im Hinblick auf die persönliche Schadensersatzhaftung unserer Angestellten, Arbeitnehmer, Mitarbeiter, Vertreter und Erfüllungsgehilfen.
§ 9 Kellerweine
Bei Kellerweinen, also alte Weine, die wir auf unserer separaten „Kellerliste“ führen, kann nicht davon ausgegangen werden, dass sie frei von negativen Geruchs- und Geschmacksmerkmalen sind, die bei aktuellen Jahrgängen als Fehler angesehen werden und den Wein ungenießbar machen können. Insbesondere muss damit gerechnet werden, dass der Wein korkt. Aus diesem Grund verkaufen wir unsere Kellerweine grundsätzlich als „fehlerhaft“. Sie kaufen daher einen Dekowein, der im Glücksfall Weingenuss beschert.
§ 10 Gerichtsstand/Erfüllungsort
1) Sofern der Kunde Kaufmann ist, ist unser Geschäftssitz Gerichtsstand. Wir sind jedoch berechtigt, den Kunden auch an seinem Wohnsitzgericht bzw. am Ort seiner geschäftlichen Niederlassung zu verklagen.
2) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die Anwendung des UN-Kaufrechts ist ausgeschlossen.
3) Sofern sich aus der Auftragsbestätigung nichts anderes ergibt, ist Erfüllungsort München.